Berufsunfähigkeitsversicherung VFH

 

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Der Verlust der Arbeitskraft ist ein existenzielles Risiko. Mittlerweile werden rund 20-25% der Erwerbstätigen vor Erreichen der Altersrente vorübergehend oder auf Dauer berufsun-fähig, davon über 90% krankheitsbedingt. Wer nach dem 1.1.1961 geboren wurde, genießt auch keinen Versicherungsschutz mehr über die gesetzliche Rentenversicherung!


Was leistet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bietet Versicherungsschutz sowohl bei unfallbedingter als auch krankheitsbedingter Berufsunfähigkeit. Berufsunfähig im Sinne der Versicherungsbedingungen sind Sie, wenn Art, Schwere und Ausmaß einer Krankheit, einer Körperverletzung oder eines Kräfteverfalls nach allgemein anerkannten medizinischen Erkenntnissen erwarten lassen, dass Sie wenigstens 6 Monate mindestens zu 50 % außerstande sind, Ihrem ausgeübten Beruf nachzugehen.


Wer stellt die Berufsunfähigkeit fest?

Die Berufsunfähigkeit wird durch einen Arzt Ihrer Wahl festgestellt. Es besteht bei länger andauernder Berufsunfähigkeit auch keinerlei Verpflichtung zur Umschulung oder Befolgung von Anordnungen zur Schadenminderung (Rehabilitationsmaßnahmen).


Wie lange wird die Rente gezahlt und in welcher Höhe?

Sie erhalten ab 50% Berufsunfähigkeit die volle vereinbarte Rente für die Dauer der Berufsunfähigkeit, längstens für den gesamten Zeitraum, der als Leistungsdauer vereinbart worden ist, in der Regel das 62. bis 67. Lebensjahr. Im Leistungsfall dynamisiert sich die Rente. Zahlungen der gesetzlichen Rentenversicherung oder aus einer Unfallversicherung werden nicht angerechnet.


Was passiert bei einem Berufswechsel?

Versicherungsschutz besteht grundsätzlich immer für die aktuell ausgeübte berufliche Tätigkeit. Wechseln Sie also Ihren Beruf, dann gilt selbstverständlich diese Tätigkeit in der Zukunft als versichert.


Welche Vorteile haben Gruppenverträge?

Gruppenverträge haben durch die Weitergabe von Kostenvorteilen in der Berufsunfähigkeitsversicherung niedrigere Beiträge.