Informationen für VFH-Heilberufe


vfh

 

Der Verein zur Förderung der Heilberufe e.V. wurde im Jahre 2000 von Menschen und Gruppen aus verschiedenen Heilberufen gegründet.

Zweck des Vereins ist die Beratung und Förderung von selbständig oder freiberuflich Tätigen in Heilberufen, mit Ausnahme von ärztlichen Berufen.

Hierzu gehören u.a. auch Versicherungsfragen, denn kleine Gruppen haben es in der Regel schwer, gute Versicherungsbedingungen zu günstigen Prämien zu bekommen. Sie kommen selten in den Genuss von Rabatten und besonderen Bedingungen, denn sie sind für die Versicherungsunternehmen als Risikogruppe einfach zu klein.

Auch Berufsgruppen, die gesellschaftlich nicht unbedingt als Heilberufe anerkannt sind, haben es besonders schwer für sich solidarische Lösungen zu schaffen.

Welche Berufsgruppen können Mitglied werden?

Zum Beispiel Altenpflege,  Atem-, Sprech-, Stimmtherapie, Chiropraktik, Coaching (Lebenshilfe, Medizin), Ergotherapie, FeldenkraislehrerInnen, Gesundheitspflege, Hebammen, Heilpädagogik, Heilpraktik, Kinesiologie, Krankengymnastik, Krankenpflege, Kunsttherapie, Logopädie, Massage, Motopädie, Ökotrophologie, Psychotherapie, Reiki- und YogalehrerInnen, Shiatsutherapie.


Wer kann Mitglied werden?

FreiberuflerInnen und Selbständige sowie auch juristische Personen können sowohl Mitglied als auch Fördermitglied werden. Angestellte können ausschließlich Fördermitglieder werden. Bei dem Einrichten einer betrieblichen Altersversorgung reicht die Mitgliedschaft des/der (weg) Arbeitgebers/der Arbeitgeberin aus, um ArbeitnehmerInnen zu versichern.


Welche Gruppenverträge werden angeboten?

Es gibt Gruppenverträge im Bereich der Altersvorsorge, der Berufsunfähigkeitsversicherung, der Unfallversicherung und Krankenzusatzversicherung. Der Gruppenvertrag in der Altersversorgung umfasst alle Arten von Rentenversicherungen: private Rentenversicherungen, Basis-Renten, Riester-Renten und Direktversicherungen für die betriebliche Altersversorgung. Der Gruppenvertrag für die Krankenzusatzversicherung umfasst die ambulante (Alternativmedizin, etc.) und stationäre Zusatztarife, die Zahnzusatzversicherung und die Pflegeversicherung.